Santo Domingo
Wo das Haus steht
Das Pallazzo blickt auf das Montesinos-Denkmal am Meeresrand der Zona Colonial — der ruhigen Seite des Viertels, mit Park und Uferpromenade davor und dem kolonialen Straßennetz dahinter. Die gesamte Altstadt ist von der Haustür aus zu Fuß erreichbar; viele Straßen sind für Autos gesperrt.
Eine Stadt der ersten Male
Die Kolonialstadt von Santo Domingo wurde 1496 gegründet und versammelt die ersten Male der Hemisphäre: die erste Kathedrale (drei Gehminuten), die erste gepflasterte Straße, die erste Universität und die Festung an der Mündung des Ozama. Die UNESCO nahm das ganze Viertel 1990 in die Welterbeliste auf. Das ist keine Kulisse — hier wird seit fünf Jahrhunderten ohne Unterbrechung gelebt.
Anreise
Der internationale Flughafen Las Américas (SDQ) liegt etwa eine halbe Autostunde entfernt. Nehmen Sie ein offizielles Flughafentaxi oder bestellen Sie ein Uber; verhandeln Sie nichts am Straßenrand. In der Zona Colonial selbst braucht es kein Auto — Uber und inDrive decken den Rest der Stadt ab; das Haus empfiehlt inDrive, weil man Fahrer und Preis selbst wählt.
Essen im Umkreis von 500 Metern
Mehr als 60 Restaurants liegen in kurzer Gehweite: Comedores mit la bandera zum Mittag, Chinola-Saftstände, alteingesessene Cafeterias und die Restaurants an der Plaza de España mit Tischen vor dem Alcázar. Zwei Straßen weiter deckt der Markt Früchte ab, deren Namen Sie lernen wollen.
Die ehrlichen Hinweise
Die Zona Colonial hat Strom- und Wasserengpässe — das Haus hält Reservebatterien bereit und sagt es im Inserat offen. An Wochenendabenden gibt es Verkehrslärm; die Straße des Pallazzo gehört zu den ruhigsten, doch geräuschempfindliche Gäste sollten Ohrstöpsel einpacken. Wer ein Auto mietet, sollte wissen, dass auf der Insel Polizeikontrollen mit Trinkgeldforderungen an Touristen gemeldet wurden; das Haus empfiehlt stattdessen Fahrdienst-Apps.

Die Reise richtig planen

Strände und Tagesausflüge von der Zona Colonial
Das nächste blaue Wasser, die Höhlenseen zwanzig Minuten entfernt, und wie jeder Ausflug ohne Mietwagen gelingt.

Essen und Trinken im Umkreis von 500 Metern
Über 60 Restaurants liegen in kurzer Gehweite vom Haus. Wie man isst, wie das Viertel isst — von der Bandera am Mittag bis zu Plaza-Tischen am Abend.

Anreise nach Santo Domingo und unterwegs in der Stadt
Vom Flughafen SDQ bis zur Tür in der Zona Colonial, und wie man sich bewegt — zu Fuß, per App, und das Eine, wovon das Haus abrät.

Die Zona Colonial, Block für Block
Ein Guide mit Bewohnerblick auf das älteste europäische Viertel Amerikas — die Sehenswürdigkeiten, die sich lohnen, die Straßen zum Verlaufen und wie sich das Viertel wirklich anfühlt.